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Was Anfang der 90er Jahre als industrielle
Energieregion im großen Maßstab endete, wandelt sich seitdem
beständig zur größten künstlichen Seenlandschaft Europas.
Die Lausitz schafft sich mit dem Spagat zwischen
traditionsreicher Braunkohle-Vergangenheit und einer freizeit-
und urlaubsorientierten Zukunft eine neue Identität. Grundlage
bilden 14000 ha Wasserfläche, verteilt auf über 30 Seen. 10
davon werden durch schiffbare Kanäle,
teils mit Schleusen, verbunden.
Schwimmende Architektur,
Landschaftskunst-Objekte, schroffe Tagebau-Hinterlassenschaften,
Technische Denkmäler, moderne Braunkohle-Industrie sowie gut
besuchte touristische Anlaufpunkte aber auch Natur und ruhige
Orte zum Kraft schöpfen kennzeichnen das Lausitzer Seenland.
Entscheidenden Anteil an der Entwicklung hat
die 2010 beendete Internationale Bauausstellung (IBA)
Fürst-Pückler-Land, deren Projekte weiter entwickelt werden.
Erleben Sie auf den Touren die Verwandlung der
Lausitz hautnah, schauen sie hinter die Kulissen,
erfahren sie die Details.
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